SPD: Nachtragshaushalt sichert U3-Betreuung auch in Dülmen

Familie und Jugend

Zielgerichtetes Handeln ist notwendig, am besten noch in diesem Jahr: Die Dülmener Sozialdemokraten sind sich einig, dass die derzeitige Diskussion zum Thema Innenstadtentwicklung eine große Chance für die Stadt bietet. Bei der jüngsten Vorstandssitzung des Ortsvereins im Alten Gasthaus Rorup zeigten sich die SPD-Mitglieder zufrieden mit der aktuellen Entwicklung. "Endlich tut sich was in Dülmen! Die Concepta-Pläne sind eine echte Chance für unsere Innenstadt, die wir nicht verstreichen lassen dürfen", befand der stv. Ortsvereinsvorsitzende Heiner Kiekebusch.

Weiteres Thema der Vorstandssitzung war der Ausbau der Betreuung für Unterdreijährige und die Pläne der neuen Landesregierung zu diesem Thema. "Der Nachtragshaushalt sichert den Ausbau und Rot-Grün setzt die richtigen Prioritäten. Investitionen in die Bildung sind direkte Investitionen in die Zukunft unseres Landes. Das tut auch Dülmen gut", findet Gabi Gröning, ebenfalls stv. Ortsvereinsvorsitzende.

Allgemein wunderten sich die Sozialdemokraten über das Durcheinander in der CDU zu diesem Thema: "Die alte Landesregierung hatte die Mittel im Haushalt noch mit einem Sperrvermerk versehen, der CDU-Abgeordnete Jostmeier wettert gegen den Nachtragshaushalt, der den Ausbau sichert und der CDU-Stadtverordnete Brambrink äußert weiterhin Bedenken bezüglich einer gesicherten Finanzierung", so Jürgen Uckelmann, Vorsitzender der SPD in Dülmen. "Offensichtlich will die CDU von ihrer halbherzigen Strategie für Bildung und Betreuung ablenken. Bildung kostet nun mal Geld und die rot-grüne Landesregierung ist auch gewillt, die Mittel dafür bereitzustellen. Dafür sind wir dankbar."

 

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